Eine kurze Geschichte Portugals

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Die Geschichte des Königreichs Portugal geht zurück bis in die Tage der „Reconquista“, jener Zeit der Rückeroberung der iberischen Halbinsel von den muslimischen Mauren durch die Christen. Zuvor waren in der Antike bereits Phönizier und Karthager an jenen Küsten gelandet und fanden dort Menschen vor, die sie „Iberer“ nannten. Die Griechen gründeten auch dort Kolonien – eine an jenem Ort, wo heute Lissabon steht. Ungefähr 100 Jahre v. Chr. wurde das Gebiet von den Römern erobert und blieb bis zum Untergang des Weströmischen Reiches ein Teil davon.

Es folgten die einwandernden Westgoten, ehe Araber und Mauren die iberische Halbinsel ab dem 8. Jahrhundert fast vollständig unterwarfen. Im 11. Jahrhundert begannen die Christen ihren Kampf gegen die Eroberer, die langsam zurückgetrieben wurden. Eine der erste befreiten Regionen hieß in alten Zeiten Portus. Aus dem Namen wurde später „Porto“ – der Namensgeber des Landes „Portugal“.

Im Jahr 1094 wurde ein französischer Ritter, Henry von Burgund, für seine Treue im Dienst von König Alfonso VI. von Kastilien mit der Grafschaft Porto und Coimbra belohnt. Er trug als Erster den Titel „Herzog von Portugal“. Das erste Saatkorn, aus dem später ein unabhängiges Portugal werden würde, war gepflanzt worden.

Der Sohn von Henry von Burgund, Afonso Henriques, war ein Vorkämpfer der Christenheit auf der iberischen Halbinsel. Viele Male siegte er über die Mauren. Seine Macht und sein Prestige wuchsen immer weiter an, ehe er im Jahr 1143 zum König von Portugal wurde – und damit seine Unabhängigkeit proklamierte. Nach vier Jahren hatte er die Stadt Lissabon zurückerobert und machte sie zu seinem Machtzentrum. Auch wenn der Krieg gegen die Mauren noch weiter andauern sollte, gegen Mitte des 13. Jahrhunderts waren die Gebiete des heutigen Portugals bereits unter christlicher Kontrolle.

Das Haus von Aviz besteigt den Thron

1383 kam die Herrschaft des Hauses von Burgund zu einem Ende, als König Ferdinand I. ohne Erbe verstarb. Nach zweijährigen Nachfolgestreitigkeiten bestieg sein aus einer unehelichen Beziehung stammender Bruder Joao I. den Thron. Joao I. (deutsch: Johann) war Großmeister des portugiesischen Ritterordens von Aviz. Er begründete die Dynastie des Hauses von Aviz, dass aufgrund seiner ritterlichen Herkunft diesen Namen erhielt. Die Könige von Aviz würden Portugal für die nächsten zwei Jahrhunderte regieren und zu großem Ruhm und Wohlstand führen.

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Bündnispartner: John of Gaunt zu Gast bei König Joao I.

König Joao I. war in jeder Hinsicht ein erfolgreicher Monarch. Er sicherte Portugal die Unabhängigkeit von Kastilien, eroberte Teile Nordafrikas für Portugal und schloss eine Allianz mit England, die bis zum heutigen Tag (!) besteht. Sie ist damit die am längsten haltende Allianz der Welt. Es war unter seiner Herrschaft, als Prinz Henry (genannt „Der Navigator“) die afrikanische Küste erforschte. Die Inselgruppe der Azoren und Madeira wurden von Portugal in Besitz genommen. Das Land wurde zur führenden Macht der westlichen Hemisphäre, wenn es um Kartographie und Schiffsreisen ging. In jenen Jahren wurde der Grundstein für Portugals späteren Erfolg gelegt.

Diese Epoche lässt sich am besten mit der Mondlandung der 1960er Jahre vergleichen, denn portugiesische Schiffe stiessen damals in Regionen vor, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen war. Sie entdeckten neue Länder und Völker, vornehmlich in Afrika, mit denen man in Europa noch nie zuvor Kontakt hatte. Dieser Trend setzte sich auch unter seinem Nachfolger König Afonso V. fort. Portugal gewann weiter an Einfluss in Nordafrika hinzu.

König Manuel von Portugal
König Manuel I. von Portugal

In die Herrscherzeit von Joao II. fällt die Entdeckung des Kaps der Guten Hoffnung am südlichen Ende Afrikas durch Bartholomäus Dias im Jahr 1488. Dies war der Grundstein für die weitere Erforschung des Indischen Ozeans und der Seeroute nach Ostasien. Sieben Jahre später, während der Herrschaft König Manuel I.,  umrundete ein weiterer Portugiesischer Seefahrer den Kap und segelte bis nach Indien. Sein Name war Vasco da Gama. Dort begründete er die portugiesische Präsenz auf dem indischen Subkontinent, die sich bis ins Jahr 1961 halten sollte. Unter König Manuel I. etablierten die Portugiesen Handelsrouten, gründeten Häfen und schlossen Abkommen mit den Persern, den indischen Prinzen und sogar dem Kaiser von China.

Portugal war an der Speerspitze neuer Technologien in Europa, neuer Entdeckungen und dem internationalen Handel. Obwohl es ein relativ kleines Land mit einer kleinen Bevölkerung und wenig natürlichen Ressourcen war, stieg das Königreich Portugal mit atemberaubender Geschwindigkeit zur Weltmacht und dem reichsten Land Europas auf. Seefahrer anderer Reiche fanden kaum mehr Küsten, an denen nicht zuvor schon portugiesische Schiffe vor Anker gegangen waren. Pedro Alvares Cabral entdeckte im Jahr 1500 das heutige Brasilien, die später einmal größte und wichtigste portugiesische Kolonie.

Judenverfolgung und wirtschaftliche Rückschläge

Bedauerlicherweise stellten diese Jahre den Höhepunkt Portugals dar. Der Verfall sollte bald darauf einsetzen. Eine der ersten Ursachen waren die Juden. Unter König Manuel I. waren sie toleriert worden.

Doch als dieser die Infanta Isabella von Aragon heiratete, beinhaltete ein Teil des Hochzeitsvertrags die Ausweisung der Juden aus Portugal. So wie dies zuvor schon in Spanien der Fall war. Die Juden sollten sich entweder zum Christentum bekennen oder das Land verlassen. Da die Juden eine herausragende Stellung im portugiesischen Banksektor und anderen Geschäftszweigen besaßen, bedeutete dies einen enormen wirtschaftlichen Schaden für das kleine Land.

Eine gewisse Selbstüberschätzung was die Einkünfte aus dem Handel mit Übersee anging richtete weiteren Schaden an.  Man ging einfach davon aus, dass dieser Handel und der daraus resultierende Wohlstand sich ewig fortsetzen werde und man dafür nicht viel tun müsse. Dabei übersah man, dass andere Nationen in den Gewürzhandel mit Asien und den Sklavenhandel mit Afrika drängten. Und dann gab es auch immer wieder Ärger mit dem benachbarten Königreich Spanien.

Nicht unbeachtet sollte jedoch die tiefe Verwurzelung der Portugiesen im Glauben bleiben. König Manuel I. war ein frommer Katholik und erhielt vom Papst zwei Mal die goldene Rose als Geschenk. Portugiesische Missionare, oftmals Jesuiten, begleiteten die Seefahrer auf ihren langen Reisen und brachten das Wort Christi bis an die entlegenen Küsten Afrikas, Asiens und Südamerikas. Sie waren die ersten Menschen des Westens, die Japan besuchten und dort die Samen des Christentums pflanzten, dessen tragische Geschichte der Verfolgung und Isolation einen eigenen Beitrag wert wäre.

Portugal fällt an das Königreich Spanien

Nach dem Tod König Manuel I. konzentrierte sich sein Nachfolger Joao III. auf die Ausweitung des portugiesischen Einflusses in Indien und Ostasien. Sein Enkel und Nachfolger, König Sebastian, starb bei Kämpfen in Marokko und wurde von König Henry beerbt, einem Kardinal der Katholischen Kirche, der ohne eigenen Erben blieb. Als dieser starb, erhob König Philipp II. von Spanien Anspruch auf den portugiesischen Thron. Zur Untermauerung des Anspruchs sandte er seine Truppen aus. Von 1581 bis 1640 regierten die spanischen Habsburger das Reich. Die Regierungszeit König Philipp II. stellte einen Höhepunkt spanischer Geschichte dar, doch Portugal musste nicht unerhebliche Unterstützung für die ambitionierten Pläne des spanischen Herrschers leisten. Während dieser Zeit kam es zu Konflikten Portugals mit anderen europäischen Mächten in den Kolonien. Engländer, Franzosen und Holländer verzeichneten alle auf Kosten der Portugiesen Gebietsgewinne.

Diese Entwicklung beendete der spätere Joao IV, Herzog von Braganza, als er sich zum Erben der Aviz Dynastie erklärte und einen erfolgreichen Aufstand gegen die Spanier durchführte. Die Engländer und Franzosen, nie verlegen ihren spanischen Rivalen ein Bein zu stellen, erkannten augenblicklich die Unabhängigkeit Portugals an. 1668 akzeptierte Spanien schließlich die portugiesische Unabhängigkeit unter dem neuen Herrscherhaus der Braganza.

Doch das erneut unabhängige Portugal hatte noch schwierige Stunden vor sich. Schon der Nachfolger Afonso VI. war nicht nur chronisch krank, sondern auch ein ausgesprochen schwacher Monarch. Portugals Entwicklung stagnierte, während andere Reiche zu florieren begannen. Am Ende wurde Afonso VI. ins Exil geschickt und König Pedro II. übernahm das Reich. Pedro II. stellte sich im Spanischen Erbfolgekrieg auf Seiten der Briten und Österreicher. Zeitweise nahmen seine Truppen sogar Madrid ein, doch war der Kampagne insgesamt kein Erfolg beschienen.

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Dem damaligen Schönheitsideal entsprechend – Joao V.

Erst unter seinem Nachfolger Joao V. kehrte Portugal auf die Erfolgsspur zurück. Joao V. war ein Mann mit Ambitionen, er vergrößerte das portugiesische Reich und brachte durch seine Erfolge wieder Wohlstand nach Portugal. Für seinen frommen Lebenswandel erhielt er vom Papst den Titel Sua Majestade Fidelíssima verliehen, was in etwa mit „Im Glauben treueste Majestät“ zu übersetzen ist.

Joao V. bewies eine gute Hand bei der Wahl seiner Minister für die Verwaltung des Landes, er besaß eine gute Menschenkenntnis und waltete vorausschauend über das Erblühen der Kunst und Architektur in Portugal.

König und Hof flüchten nach Brasilien

Erst nach seinem Tod kam es im Zuge der Vertreibung der Jesuiten aus Portugal zu politischen Spannungen. Ebenfalls in diesen Zeitraum fiel ein großes Erdbeben, das schwere Schäden im Land anrichtete. Die Staatskasse war in der Folge chronisch leer, unter den Amtsträgern breitete sich Korruption und Inkompetenz wie eine Krankheit aus und die Geisteskrankheit von Königin Maria I. trug wenig zur Verbesserung der Gesamtsituation bei. Ihr Erbe trat schließlich König Joao VI. an – kein einfaches Erbe, zieht man den Grad des Verfalls innerhalb hoher Regierungskreise in Betracht. Dazu kam die Katastrophe der Französischen Revolution. Portugal wurde in eine Allianz mit Spanien getrieben und letzten Endes vom Napoleonischen Frankreich erobert. König Joao VI. und der königliche Hof flüchteten nach Brasilien, während britische Truppen unter dem Kommando des Herzogs von Wellington landeten, um die Franzosen aus Portugal zu vertreiben.

Das Unternehmen gelang und die Franzosen wurden von der iberischen Halbinsel vertrieben. Doch die Region blieb vor weiteren Konflikten nicht verschont. Im Jahr 1821 kehrte König Joao VI. nach Portugal zurück – und fand ein Land im Aufruhr vor. Vom Anbeginn der französischen Besetzung an gab es eine stärker werdende politische Gruppierung, die mit den Franzosen, ihren Idealen und ihrer Präsenz sympathisierten und ein Ende der absoluten Monarchie forderten.

Als Folge wurde eine liberale Verfassung im Jahr 1822 verabschiedet. Sie beschnitt die königliche Macht in weiten Teilen, umschloss jedoch nicht die Kolonien und Brasilien. Letzteres, ermutigt durch seine Rolle als Machtsitz des Königs während der französischen Besetzung, begann die Unabhängigkeit zu fordern. Der Sohn des Königs, Pedro, übernahm die Führung der Bewegung und wurde schließlich zu Kaiser Pedro I. von Brasilien. Joao VI. bemühte sich um eine Umsetzung der liberalen Konstitution, doch die Bühne war bereits für das Aufeinandertreffen zwischen den Unterstützern der absoluten und der konstitutionellen Monarchie bereitet.

Nach dem Tod seines Vaters kehrte Kaiser Pedro I. von Brasilien nach Portugal zurück, um die Krone für sich zu beanspruchen. Doch er gab die Krone kurz darauf bereits an seine Tochter Maria II. weiter. Diese besaß gute Beziehungen in jene Kreise, die eine konstitutionelle Monarchie mit Parlament als Lösung sahen. Ihr Onkel Miguel I. hingegen hatte als starke Persönlichkeit die Unterstützung jener, die sich eine Rückkehr zur absoluten Monarchie wünschten. Hinzu kamen radikale Revolutionäre, die seit den Tagen der Franzosenherrschaft einen Umsturz herbeisehnten. 1834 wurde König Miguel I. schließlich besiegt und zur Abdankung gezwungen. Er ging daraufhin ins Exil nach Italien, Großbritannien und schließlich Deutschland. Königin Maria II. und ihr Ehemann König Ferdinand II. regierten bis zu ihrem Tod im Jahr 1853, auch wenn ihr Mann noch einige Jahre als Regent die Geschäfte für ihren Sohn Pedro V. regelte.

Portugal war durch eine extrem schwierige Periode der Besetzung, Krieg, Bürgerkrieg, dynastischer Dispute und Chaos gegangen. Doch unter dem jungen Pedro V. schien es wieder Hoffnung für Frieden, Stabilität und eine Periode der Regeneration zu geben.

Aufbruchsstimmung unter dem jungen Pedro V.

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Starb viel zu jung – Pedro V.

Diese Hoffnungen waren wohl begründet. Denn der 1853 gekrönte Pedro V. war ein ausgesprochen intelligenter und hart arbeitender Monarch. Die Infrastruktur des Landes wurde modernisiert und erheblich verbessert. Allerdings währte die Aufbruchsstimmung nicht lang, denn der junge, schöne König starb tragischerweise bereits im Jahr 1861 während einer Cholera Epidemie. Ironischerweise war es gerade das öffentliche Gesundheitswesen, das der junge König während seiner Regierungszeit erheblich verbessert hatte. Sein früher Tod bereitete den Boden für weitere Gesundheitsreformen.

1878 wurde die Sklaverei im gesamten Reich unter König Luis I. verboten. Er führte Portugal an die Weltspitze in der ozeangrafischen Forschung, doch das Land fand insgesamt nicht mehr zur Entwicklung der Jahre unter Pedro V. zurück. Politische Instabilität wurde zunehmend ein Problem. Die liberalen Reformen hatten eine neue Klasse von Politikern erzeugt, die – häufig korrupt – sich gegenseitig um Einfluss und Macht bekämpften. Portugal fiel hinter andere Länder zurück und wurde in seiner Kolonialpolitik in Afrika zunehmend eingeschränkt.

Als Luis im Jahr 1889 von seinem Sohn König Carlos I. beerbt wird, bessert sich die Situation nicht. Im Gegenteil, die Situation verschlechtert sich noch durch zunehmende Vetternwirtschaft seiner korrupten Politiker und Funktionäre. Portugal, einstmals das reichste Land Europas, verfiel in Armut und musste zweimal seine Zahlungsunfähigkeit erklären. Radikale Sozialisten gewannen an Stärke und riefen unverhohlen zum Sturz der Monarchie und der Errichtung einer Republik auf. Obwohl es doch erst ihre Forderung nach staatlicher Intervention war, welche die Malaise der portugiesischen Wirtschaft herbeigeführt hatte. Eine beliebte Taktik der Destabilisierung, die auch in anderen Ländern praktiziert wurde.

Attentat auf den König und Militärputsch

1908 fiel König Carlos I. einem Attentat zum Opfer. Ein Ereignis, das die damalige Welt und insbesondere Portugal schockierte. Zwar waren solche Attentate damals nicht selten, doch die portugiesischen Könige waren bei ihrem Volk in der Regel beliebt und kannten so etwas nicht einmal aus Zeiten interner Dispute. Der erst 19 Jahre junge König Manuell II. folgte seinem ermordeten Vater auf den Thron. Er war ein aufgeweckter und kultivierter junger Mann – aber auch einer, dem man die Umkehr der fatalen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte nicht zutraute.

Nur zwei Jahre später führte ein Militärputsch zu einer Revolution und dem Ende der Monarchie in Portugal. 1910 wurde die Republik ausgerufen. Es gab wenig Unterstützung für den Putsch innerhalb der Bevölkerung, doch der König wurde ins Exil nach Großbritannien gezwungen. In der Folge gab es eine große Anstrengung die Monarchie wiederherzustellen, doch die Bemühungen verliefen im Sande. Auch unter republikanischer Führung änderte sich an der Entwicklung des Landes nichts. Im Gegenteil. Machtkämpfe und Chaos beherrschten das Land und führten zu weiterem Verfall. Portugal fand erst mit der Gründung des Estado Novo im Jahr 1933 wieder zu geordneten Verhältnissen zurück. Doch diese Stabilität wurde durch den Ausbruch der kommunistisch inspirierten Kolonialkriege in Afrika wieder erschüttert. Portugal musste letztlich drei Kriege gleichzeitig kämpfen und diese Belastung führte schließlich 1974 zur so genannten „Nelkenrevolution“, nach derer die Kolonien aufgegeben wurden.

Die Sozialisten übernahmen die Regierung und halten sie im Wechsel mit sozialdemokratischen Politikern bis heute. Ihre an der Ideologie ausgerichtete Politik führte zum vollständigen Verfall Portugals und dem Absturz zu einem der ärmsten Länder Europas, nur mehr ein Schatten seines einstigen Wohlstands und seiner Macht in den Jahrhunderten unter seinen Königen. Diese Entwicklung führte nur zur allzu großen Bereitschaft dem „Europäischen Projekt“ beizutreten – um sich so immer mehr und mehr Geld zu leihen und das Land so tiefer und tiefer in die Schulden zu stürzen, bis hin zu fast vollständigen Abhängigkeit von der herrschenden Elite der Europäischen Union.

Keine tragende Lösung konnte bis heute gefunden werden und die Situation in Portugal verbleibt bis heute prekär. Dabei beinhaltet die Geschichte Portugals all jene Lektionen, die es zu verinnerlichen gilt, um die Situation zu drehen. Der Kontrast könnte nicht stärker sein zwischen dem momentanen Status der portugiesischen Republik als einer Nation der Bettler und Schuldner und jenem des Königreichs Portugal, das zu den führenden Mächten im Handel und der Technologie zählte und es zu einem der wohlhabendsten Länder der Erde. Dies ist das Land, zu dem Portugal zurückkehren muss.

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